Die das Schädliche vom Nützlichen trennen

Das Ludwigsburger Unternehmen MANN+HUMMEL ist Spezialist für Filtration. Feinstaubfilter, Luftfilter, Kühlfilter, Wasserfilter. Und an dieser Stelle würde man sich ehrlich gesagt am liebsten gleich wieder schlafen legen. Beim Griff zur unterhaltsamen Magazin-Lektüre wäre dieses Thema normalerweise nicht meine erste Wahl.

Auch wenn die Anmutung des Unternehmensmagazins von MANN+HUMMEL eher ein bisschen an einen Geschäftsbericht erinnert statt an ein launiges Magazin, gefällt es mir ausgesprochen gut. Denn sagen wir mal wie es ist: spannende Themen mit guten Geschichten und tollen Fotos in ein ansprechendes Layout zu überführen, das ist für uns Gestalter mehr oder weniger ein Selbstläufer. Die wirklich große Herausforderung ist es jedoch, aus vermeintlich langweiligen Themen und mit vergleichbar kleinem Budget die besten Geschichten herauszukitzeln und für den Leser grafisch ansprechend umzusetzen. Und das ist MANN+HUMMEL mit dem Relaunch ihres Magazins gelungen. Der weltweit agierende Filtrationsspezialist nimmt für sich in Anspruch, das Schädliche vom Nützlichen zu trennen. Und das ist grundsätzlich ja schon mal eine feine Sache. Das betrifft uns mehr, als wir denken – in vielen Lebensbereichen. Und hat auf jeden Fall schon mal Bezug zur aktuellen Diesel-/Feinstaubproblematik. Ein weiterer Themenschwerpunkt im Heft ist die Elektromobilität. Der Name „Fast Forward“ ist Programm: die Marke sieht sich als Vorreiter innovativer Lösungen. Für die Umsetzung des Relaunchs im Mai dieses Jahres zeichnet wirDesign aus Berlin verantwortlich. „Wir möchten in visuell getragenen Beiträgen positive Aspekte zu globalen Trends vermitteln“, sagt Thorsten Greinus, Creative Director bei wirDesign.

Das Magazin kommt im schlanken Format daher: 20×30,5 cm, ungestrichenes Naturpapier, UV-Lack und Prägung auf dem Cover. An der Ausstattung wurde nicht gespart. Im Layout aber gilt die Maxime Weniger ist mehr: moderne Typografie, sehr viel Weissraum, kreative Bildideen, großzügiges, aufgeräumtes Layout. Auf dem Cover sind zwei gebrauchte Kaffeefilter zu sehen – die haben wir alle zu Hause und das verstehen wir: das Doofe vom Nützlichen trennen. Im Kleinen wie im Großen. Die Kaffeefilter setzen gleichzeitig das Logo des Magazins, die beiden Dreiecke der Schnellvorspultaste, optisch gut um.

Die Symbolik der Schnellvorspultaste vom Cover wird im Layout sowohl in einer Art Bedienleiste am rechten unteren Seitenrand wieder aufgegriffen als auch im Layout immer wieder genutzt.

Besonders gut gelungen finde ich z. B. den Aufmacher zum Artikel „Something in the Air“: Es geht um die Luftverschmutzung und die gesundheitlichen Folgen in den Megastädten dieser Welt und was man dagegen tun kann. Schöne visuelle Idee für einen typographischen Aufmacher, auf den Punkt umgesetzt. Ebenso einfach wie genial finde ich die sehr reduzierte Infografik auf der rechten Seite, die uns im Vergleich zu Haar und Sandkorn verdeutlicht, wie fein Feinstaub eigentlich ist.

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Ein paar Gimmicks und Spielereien mit verschiedenen Materialien gibt es auch noch: verspielt und schön anzuschauen sind z. B. ein rotes Transparent, das beim Umblättern eine unlesbare Headline lesbar macht. Und zur Veranschaulichung von Membranfiltration wird an einer anderen Stelle ein Blatt bedrucktes Transparentpapier genutzt.

Die Frage ist nun: kann in den nächsten Ausgaben das gestalterische Niveau gehalten werden, ohne Wiederholungen einzugehen und ohne, dass es langweilig wird? Ich bin gespannt!