Die 140-seitige Publikation „Ich schau dir in den Kochtopf, Kleines“ verknüpft zwei Genuss-Garanten: gute Filme und gutes Essen. Der Leser entdeckt, dass die Zubereitung und der Genuss von Lebensmitteln in vielen Kinohits viel mehr als nur eine Statistenrolle spielt.

CoverKinofinal

Die Autoren des Titels „Ich schau dir in den Kochtopf, Kleines“ haben Bücher über Kult-Serien und ein Film-Lexikon verfasst (Harald Keller), sind Internet-Kinokolumnisten (Vera Geisler) oder leiten ein Lichtspielhaus (Reinhard Westendorf). Der Leser kann also davon ausgehen, dass sie beim Recherchieren und Schreiben ebenso versiert wie leidenschaftlich vorgegangen sind.

Neben unvergesslichen Szenen, beispielsweise der mit diversen Leckereien gespickten Verführung Kim Basingers im Schein des geöffneten Kühlschranks (9 1/2 Wochen), stößt man jedoch auch auf ganz verblüffende Zusammenhänge von Kulinaria und Kino.

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Der Titel wurde in Kooperation mit dem Magazin „TV Spielfilm“ publiziert, war als Abo-Prämie zu haben und wurde pünktlich zu Beginn des Weihnachtsgeschäftes bundesweit im Buchhandel und in den Bahnhofskiosken vertrieben.

Einige Doppelseiten in der Galerie: