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OTTO sagt: „Let it re:“ 26. November 2014

re:BLOG

OTTO hat in diesen Minuten, konzeptionell und redaktionell flankiert von Companions, ein neues Portal zum Thema Nachhaltigkeit gelauncht: das re:BLOG.

Die Vorsilbe „re“ findet sich in vielen Worten, die der Idee des nachhaltigen Handelns Griffigkeit geben: Ich recycle Altpapier, repariere einen Wecker und schmeiße ihn nicht gleich weg, wenn er nicht mehr richtig tickt, ich gehe respektvoll mit anderen und der Natur um, ich reduziere meinen Verbrauch von Schadstoffen, ich reagiere aufmerksam auf die Bedürfnisse meiner Kinder – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Das „re“ vor dem BLOG hätten wir also geklärt. Doch was soll der Doppelpunkt in der Mitte? Er erinnert an das „Re:“, das immer dann in der Betreffzeile erscheint, wenn ich auf eine Mail antworte. Der Doppelpunkt steht also fürs Zuhören, ohne das eine gute Antwort nicht zu finden ist. Dieser Gestus ist OTTO im Umgang mit seinen Kunden wichtig, so wichtig, wie nachhaltiges Wirtschaften, das bereits vor 25 Jahren als Unternehmensziel verankert wurde.

Problem: Das weiß keiner so richtig. Was daran liegt, dass sich Dr. Michael Otto und sein Unternehmen einer gewissen hanseatischen Zurückhaltung verpflichtet fühlt. Sympathische Samtpfötchenhaftigkeit, aber im Wettbewerb nicht sonderlich klug. Es wurde also eine Maßnahme gesucht, um von OTTOs nachhaltigem Engagement zu erzählen, ohne dabei allzu schulterklopfend und selbstbespiegelnd rüberzukommen. Unsere Antwort auf die Frage, wie das funktionieren könnte, war vor ein paar Wochen die Konzeption des re:BLOG.

Es richtet sich an Menschen, die zwar die Möhren im Biomarkt kaufen und mit der Küchenmaschine zu Saft verarbeiten aber gerade nicht auf dem Schirm haben, ob die Maschine nun A**-Standards genügt. Menschen, die für das noch konsequentere Zerstoßen der Möhren per Hand weder die Nerven noch die Energie haben. Vorsatz-Ökos wie Du und ich also, die in Sachen Ganzheitlichkeit ihr Bestes geben, aber wohl nie einen Champions League Platz in den Gefilden der Öko-Konsequenzler erringen werden.

Die Plattform erzählt ab sofort davon, was OTTO tut, um die gesteckten nachhaltigen Ziele zu erreichen. Die Autoren blicken also in das Unternehmen hinein. Doch sie blicken auch in die Welt und schauen, was draußen an Öko-Projekten angeschoben wird. Das re:BLOG funktioniert also wie eine Art Perlentaucher der Nachhaltigkeit. Neben der re:BLOG-Redaktion wurden übrigens Blogger zum Mitschreiben eingeladen, die engagiert und mit viel Kreativität eigene Websites betreiben und dort auch über re:-Themen schreiben. Hier sind sie:

re:BLOG Bloggerteam

Wir freuen uns, das schöne, neue Projekt begleiten zu dürfen.

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