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Mehr wissen ohne klüger zu sein 17. Januar 2011

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© Quelle: Marktforschung auf der Focus Online iPadApp; n=144

Wer einmal eine iPad-App gebaut hat, weiß, was für ein Gefrickel das zurzeit – noch? – ist. Gary Rossington-Girarrensolo nix dagegen. Egal, ob man auf eigene Lösungen, die von Woodwings oder Adobe setzt. Haut dann doch nicht immer alles so hin, wie gedacht. Deshalb ist es natürlich ganz schön zu wissen, für wen man sich den Aufriss eigentlich antut, wer sich die hübschen bunten auf dem Tablett servierten Schütteltagespropheten eigentlich wann anschaut. Und wie lange. Dazu gibt es eine Studie. Ergebnisse oben: Das iPad ist also, wenig überraschend, ein Toy für männliche Gut- bis Sehrgutverdiener, denen es Banane ist, was ihr Managermag als App kostet und die die Scheibe am liebsten Streicheln, wenn sie daheim dem Lockruf des Sofas gefolgt sind. Und das am liebsten täglich. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich verdammt schade, dass Apple es uns so schwer macht, Erotik-Apps zu publizieren. Würde schon Spaß machen.

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